
Stiftung Sophienhaus Weimar
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Geschichte
Das Sophienhaus ist eine kirchliche Stiftung und hat seinen Ursprung in der Initiative der Großherzogin Sophie von Sachsen-Weimar-Eisenach, Prinzessin der Niederlande, die aus sozialer Verantwortung heraus 1875 das Werk mit den Schwerpunkten Gemeinde- und Krankenpflege, Sozialfürsorge und Ausbildung junger Frauen begründete.
In einigen Bereichen wurde damit Neuland betreten und so wirkten Gedanken und Ideen der Großherzogin weit über das kleine Fürstentum in Thüringen hinaus: der Gedanke, dass Pflege und Sozialfürsorge zusammen gehören und dass fundierte Bildung und Ausbildung auch und gerade für Frauen zentrale Bedeutung für das Leben haben.
Dinge, die uns heute selbstverständlich scheinen, wurden durch die mutigen Visionen und die entschiedene Tatkraft der Großherzogin Sophie auf den Weg gebracht.
Der diakonische Auftrag des Sophienhauses gründet sich in der biblischen Botschaft von der Liebe Gottes zu allen Menschen, wie sie durch Jesus Christus verkündet und gelebt wurde.
Die soziale, medizinische, therapeutische, pädagogische und seelsorgerliche Arbeit des Sophienhauses geschieht sowohl direkt in eigenen Arbeitsfeldern, seit einigen Jahren hauptsächlich aber auch durch Tochtergesellschaften und umfasst drei Bereiche:
Pflege und medizinische Versorgung
- Krankenhaus
- Sozialstationen
- Seniorenheime
- Ambulante Angebote
Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit
- Sozialpädagogische Familienhilfe
- Soziale Projekte
- Kreisdiakoniestelle
- Kindertagesstätten
Bildung und Förderung
- Pflegeschule
- Therapeutische Praxen
- Förderschule für behinderte Menschen
Die Stiftung Sophienhaus wird von Rektor Pfarrrer Axel Kramme geleitet. Sie trägt die Diakoniestiftung Weimar Bad Lobenstein als Gesellschafterin mit 25 Prozent.
Kontakt
Stiftung Sophienhaus, Humboldtstr. 14, 99423 Weimar
Tel.: 03643 - 24 10-0, Fax: 03643 - 24 10-123
Mail: office@diakonie-wl.de
Internet: www.stiftung-sophienhaus.de




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