Jahresfeste der Evangelischen Stiftung Christopherushof

Die Evangelische Stiftung Christopherushof ist eine kirchliche Stiftung mit dem ursprünglichen Sitz Altengesees. Gegründet 1928 blickt sie auf eine lange, wechselvolle Geschichte zurück.

Mit einem großes Jahresfest feiern Bewohner, Beschäftigte, Mitarbeitende, Familien, Freunde und Anwohner der Region jährlich das Bestehen der Stiftung.

Bettina Schmidt
Geschäftsbereichsleitung Eingliederungshilfen

Altengesees 29
07368 Remptendorf
Tel.: 036643 - 30-123
Fax: 036643 - 30-119

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Anke Schrot
Assistentin der Geschäftsbereichsleitung

Tel.: 036643 - 30-101
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Einladungsflyer/ Programm

Mit dem Jahresfest des Christopherushofs beging die Evangelische Stiftung im ganz großen Stil das Jubiläum des 90. Jahres ihres Bestehens. Bewohner und Beschäftigte berichten auf der Bühne beim Festgottesdient, welche Rolle sie trotz Handicap in dieser Gemeinschaft übernehmen. Der schöne Moment vor einem überfüllten Saal bildet am Samstag einen der Höhepunkte der aufwendig inszenierten Feierlichkeiten.

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Einladungsflyer/ Programm

Die Evangelische Stiftung Christopherushof wächst. Anfang Juni wurden in Weida 16 moderne Seniorenwohnungen und eine Tagespflege im Haus am Semmelweispark eröffnet. In Saalburg entstehen anstelle des Anfang 2014 ausgebrannten Weißen Rosses neue, barrierefreie Wohnungen im Haus Maria. Anfang nächsten Jahres werden dort die ersten Mieter einziehen.

Darüber informierte Rainer Neumer, Vorstandsmitglied der Stiftung, am Samstag zum Jahresfest in Altengesees. Die 1928, zur Unterstützung für Menschen mit Behinderung gegründete Stiftung, kümmert sich nicht mehr nur um Menschen mit Behinderungen, sondern auch um Alte und Hilfebedürftige und das thüringenweit.

In Altengesees stehen aber die Frauen und Männer mit geistigen, körperlichen oder psychischen Behinderungen im Mittelpunkt. Dort können sie aus zwölf Arbeitsbereichen wählen, für jeden so, wie es die körperliche oder seelische Verfassung zulassen. Einige Werkstattbeschäftigte leben in Altengesees, die meisten werden aber von zu Hause oder den Wohnstätten in Bad Lobenstein, Gefell und Saalfeld vom Fahrdienst gebracht.

Am Samstag stand nicht die Arbeit sondern das gemeinsame Feiern, die Begegnung im Vordergrund. Bettina Schmidt, Koordinatorin Eingliederungshilfen der Diakoniestiftung, konnte viele Stationen mit tollen Aktionen nennen: Spiel- und Mitmachangebote, die auf die Jahreslosung abgestimmt waren, eine Circus-Aufführung, das Kunstprojekt mit Holzbildhauer Thomas Kretschmer, Motorradrundfahrten, Glücksrad und Trödelmarkt. Es gab an vielen Stellen Kaffee- und Kuchen, Herzhaftes aus der Molkerei, Bratwürste am Stand der Altengeseeser Feuerwehr und Eis. Die Saalfelder Wohnstätten haben Gebäck diesmal süß und herzhaft und sogar in Herzform angeboten.

Die Beschäftigten und Bewohner fiebern dem Jahresfest entgegen, denn das ist die Gelegenheit auch weitangereisten Angehörigen die Arbeitsstätte zu zeigen, Freunde und Bekannte vorzustellen. Für viele gehört auch Dorothea Babendererde dazu. Sie kam 1968 mit ihrem Mann nach Altengesees. Das Ehepaar war dann viele Jahre lang das Hauselternpaar im Christopherushof. Schon damals, aber auch über ihren Ruhestand im Jahr 1997 hinaus ist Dorothea Babendererde der gute Geist des Hauses. Sie spendet Trost, hört zu, hat immer ein freundliches Wort, begleitet die Andachten musikalisch, hilft bei der Pflege der Außenanlagen, unterstützt Feste und Feiern - ist immer da. Für ihre „segensreiche Hand“ und das Wirken in Altengesees wurde sie im Jahresfest-Gottesdienst mit dem Goldenden Kronenkreuz der Diakonie Deutschland geehrt. Die Auszeichnung wurde von Henrich Herbst, dem Vorsitzenden des Stiftungsrates der Stiftung Christopherushof und Aufsichtsratsvorsitzenden der Diakoniestiftung, vorgenommen. Er und auch Landrat Thomas Fügmann nutzen die Gelegenheit den Mitarbeitenden für ihr Wirken für Menschen mit Behinderung und die gesamte Region zu danken. „Ich komme so gern nach Altengesees, weil es immer etwas Neues zu entdecken gibt, aber auch das altbewährte mit Leidenschaft fortgesetzt wird“, so der Landrat.

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Einladungsflyer/ Programm

„Der Christopherushof in Altengesees ist eine feste Institution im Oberland. Es gibt kaum jemanden, der mit dem Namen nichts anzufangen weiß“, so Dr. Klaus Scholtissek, Vorstandsvorsitzender der Stiftung und Vorsitzender der Geschäftsführung der Diakoniestiftung, zu Beginn des 88. Jahresfest der Evangelischen Stiftung Christopherushof. In Altengesees wird sich seit 1928 um Menschen mit Behinderungen gekümmert. Dort leben viele Frauen und Männer mit Handicap, aber noch viele mehr sind in verschiedenen Arbeitsbereichen beschäftigt und finden eine für sie sinnvolle Beschäftigung. Ihre Arbeit strahlt über die Töpferei, Weberei, Tischlerei, Molkerei, Bäckerei und Verpackung in die gesamte Region.

All diese Menschen, ihre zum Teil weit angereisten Angehörigen, Mitarbeitende, Bürger der Region, aber auch Geschäftspartner, Sponsoren und Vertreter der lokalen Politik erlebten das Fest gemeinsam. Gemeinsam – diesen Schwerpunkt setzte Weimars Superintendent Henrich Herbst in seiner Ansprache. Denn niemand soll allein gelassen werden, zusammen ist man stark und kann viel Gutes bewirken, so Herbst. Er ist Vorsitzender der Stiftungsräte Evang. Stiftung Christopherushof, Michaelisstift Gefell und Stiftung Sophienhaus Weimar, sowie der Aufsichtsratsvorsitzende der Diakoniestiftung. Die drei Stiftungen haben viele Jahrzehnte unabhängig voneinander, stets im Sinne alter, kranker und hilfebedürftiger Menschen, gewirkt. 2009 haben sie sich zusammengetan, und sind neben der Diakonie Stetten Gesellschafter der Diakoniestiftung Weimar Bad Lobenstein. Das gute Miteinander war am Samstag in Altengesees überall zu spüren. Das Fest ist ein Höhepunkt für die Region und den kleinen Ort Altengesees, aber besonders für die dort betreuten Menschen. „Viele Angehörige leben weit weg, mancher kommt einmal im Jahr zu uns, das ist zum Jahresfest. Da ist die Freude groß und die Angehörigen wollen genau wissen, was es Neues gibt und wie der Alltag aussieht“, sagt Bettina Schmidt, die Geschäftsbereichsleiterin Arbeit/ Flüchtlinge/ offene Hilfen der Diakoniestiftung.

Die Mutter von Lutz Kramer reist Mitte Juni stets aus Bingen am Rhein zum Jahresfest und bleibt dann mehrere Tage. Mike Schöttlers Bruder kam aus Plauen, Tobias Obermüller konnte seine Eltern aus Seßlach bei Coburg begrüßen und Sandra Benkert freute sich über Besuch aus dem Erzgebirge. Andreas Gottschalks Eltern kamen aus Bamberg gefahren, aber auch aus der Region kommen die Angehörigen und Freude an diesem Tag nach Altengesees. Unter den Gästen sind stets Bewohner aus den Wohnstätten in Gefell, Tanna, Schleiz, Bad Lobenstein, Saalfeld und auch Bad Blankenburg. Ihnen allen wurde ein buntes Fest mit vielen Sachen zum Ausprobieren, selbst Gestalten und Kosten geboten. Für gute Musik sorgten der Werkstattchor, die Posaunenbläser aus Zoppoten und Friesau sowie der Band Oldie-Mix. Der fertig gestellte Sinnesgarten und die kleine Käserei im Berufsbildungsbereich sorgten für Begeisterung, und auch die Töpferei findet immer wieder viele Interessenten.
Ein Besuch in Altengesees lohnt sich auch außerhalb des Jahresfest: Der Werkstattladen, der Hofladen und der Sinnesgarten mit Vier-Mann-Schaukel aus Paraguay sind wochentags von 8 bis 15 Uhr geöffnet.

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Einladungsflyer/ Programm

Diana Hoppert ist am Samstag aus Hermsdorf zum Jahresfest nach Altengesees gefahren, um dort ihren Onkel zu besuchen. Daniel Gruber hat eine schwere Behinderung. Er lebt seit mehr als 20 Jahren in Altengesees und ist dort in den Werkstätten Christopherushof beschäftigt. Derzeit sortiert er Stifte und hilft diese in die Verpackung zu stecken. „Das Jahresfest ist immer fest im Kalender eingeplant. Schon als ich noch ein Kind war, sind wir im Juni immer hier gewesen. Damals kam noch meine Oma mit und nun habe ich meine Töchter dabei“, erzählt die junge Frau.
Auch Gäste aus Coburg, Hof, Jena, Erfurt und weiter kommen in jedem Jahr, um ihre Angehörigen zu besuchen und mit ihnen zu feiern. „Hier haben wir Gelegenheit den Arbeitsplatz anzusehen, die Freunde meines Sohnes zu treffen, mit den Betreuern zu sprechen und natürlich die vielen wunderbaren Angebote zum Fest wahrzunehmen. Und es ist auch Zeit Danke zu sagen. Denn wie sich hier um meinen Sohn und die vielen anderen Menschen gekümmert wird, ist ein großes Geschenk“, erzählte Edith Kramer, die sogar aus Bingen an Rhein anreist.

Das 87. Jahresfest begann mit einem Gottesdienst. Dr. Klaus Scholtissek, Vorstand der Stiftung Christopherushof und Vorsitzender der Geschäftsführung der Diakoniestiftung, begrüßte die Gäste. Neben den vielen Bewohnern und Beschäftigten, auch deren Angehörige, Einwohner von Altengesees und Umgebung, Mitarbeitende, ehrenamtliche Helfer, Stiftungsräte, aber auch Politiker, wie Landrat Thomas Fügmann (CDU) und Kirchenvertreter, wie Superintendent Ralph-Peter Fuchs.
Er erinnerte an Willy Reisgies. Der langjährige Hausvater ist im März dieses Jahres verstorben.

Nach dem Gottesdienst wurde Herrn Jobst-Dieter Hayner, Superintendent i. R., das Goldene Kronenkreuz der Diakonie Deutschland überreicht. Weimars Superintendent Henrich Herbst, seit 2013 Aufsichtsratsvorsitzender der Diakoniestiftung, nahm die Ehrung vor und dankte dem sichtlich überraschten Herrn Hayner für sein großes Engagement für das Anna-Luisen-Stift Bad Blankenburg und nach der Zusammenführung für die Stiftung Christopherushof, das Michaelisstift Gefell und nun auch für die Diakoniestiftung. Er ist ehrenamtlich in den Aufsichtsgremien tätig und setzt sich dort immer zum Wohl der zu betreuenden Menschen ein.

Die festliche Stimmung wurde in das bunte Jahresfest-Treiben mitgenommen. Unter dem Motto der Jahreslosung „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat“, waren viele Stände gestaltet. Es gab zu kosten, zu probieren und viel zu entdecken. Als Symbol des Festes waren Puzzleteile gewählt, denn zusammen sind wir stark und alles fügt sich zum Guten zusammen, wurde erklärt.
Nicht nur zum Jahresfest, sondern an jedem Tag, sind Hofladen und Werkstattladen für Interessierte geöffnet. Ein Angebot, das den kleinen Ortsteil Atengesees stärkt und die ganze Region bereichert.

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Einladungsflyer/ Programm

Die Evangelische Stiftung Christopherushof hatte am Samstag zum traditionellen Jahresfest eingeladen. Neben all den Angeboten, die dieses Fest Jahr für Jahr Bewohnern, Beschäftigten, Angehörigen, Mitarbeitenden und Freunden macht, gab es zwei Besonderheiten. Eva Müller, die seit 25 Jahren für den Christopherushof arbeitet, wurde für ihren Dienst mit dem Goldenen Kronenkreuz der Diakonie Deutschland geehrt. Außerdem konnte die Christo-Hofmolkerei als ein neues Angebot der Werkstätten Christopherushof in Altengesees mit der Verkostung von Natur-Joghurt und Feta-Käse vorgestellt werden. Dr. Klaus Scholtissek, Geschäftsführer der Diakoniestiftung Weimar Bad Lobenstein und Vorstandsvorsitzender der Evang. Stiftung Christopherushof, konnte viele, sehr viele Gäste zum Festgottesdienst im Saal der Werkstätten begrüßen. Darunter waren neben dem Vorsitzenden der Stiftungsrates Markus Enders auch die Bundestagsabgeordnete Carola Stauche, Bürgermeister Thomas Franke und der Landtagskandidat Stefan Gruhner.

Das Fest stand unter dem Motto der Jahreslosung „Gott nahe zu sein ist mein Glück“ und davon handelte auch die Predigt von Pfarrer Axel Kramme, dem Rektor der Diakoniestiftung. Er fragt die Gäste nach ihren Vorstellungen vom Glück und animierte, auch kleine Freuden zu erkennen und festzuhalten. „Glück am Weg“ so war der Titel des kleinen Theaterstücks. Marcel Dietzel machte sich in dem Spiel auf dem Weg zu Gott, um ihn auf vermeintliche Ungerechtigkeiten anzusprechen und Antworten auf die Frage nach dem Glück zu bekommen. Doch er, der auf der Suche nach Glück und Zufriedenheit war, übersah selbst die Angebote, die ihm am Weg begegneten.

Viele kleine Glücksmomente wollten die Gastgeber, Mitarbeiter und Betreuer der Wohn- und Werkstätten, den Gästen mit dem Fest bereiten. So gab es an 24 Stationen vieles zu entdecken. Die Wohnstätten Werner-Stäbler-Haus und Haus Bergblick, in denen 48 Menschen mit Behinderung leben, konnten besichtigt werden. Die Werkstätten, in denen 155 Frauen und Männer mit verschiedenen Behinderungen beschäftigt sind und betreut werden, waren für Besucher zugänglich. Außerdem gab es viele Stände, wie den Bau von Holzbilderrahmen, Herstellen von Glückwunschkarten, Einpflanzen von Glücksbambus und das Gestalten von Brötchen. Der Diakonie Förderverein hat mit einer Luftballon-Aktion auf sich aufmerksam gemacht und um Mitglieder geworden. Natürlich waren vor allem die kunsthandwerklichen Werkstattbereiche, wie Töpferei und Weberei Besuchermagnete. Und auch die vielen kleinen Köstlichkeiten aus der Christo-Bäckerei, Flammkuchen aus dem mobilen Backofen, Zigarren, Liköre und vieles mehr trugen zum gelungenen Fest bei. Nicht selten nehmen dafür Angehörige sehr lange Wege auf sich, denn das Jahresfest ist traditionell die Zeit, in der weit entfernt wohnende Verwandte von Bewohnern nach Altengesees kommen, die sonst nur selten zu Besuch kommen können. „Früher haben wir viele Eltern oder Geschwister von Bewohnern sogar vom Zug in Leutenberg abgeholt und sie mit einem Mittagessen zum Jahresfest begrüßt. Mittlerweile kommen alle selbst gefahren“, erinnert sich Frank-Michael Schmidt, der seit sechs Jahren Leiter der Wohnstätten in Altengesees ist und schon seit 1986 dort arbeitet.

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Einladungsflyer/ Programm

Für Edith Kramer (Foto) aus Bingen ist das Jahresfest der Evangelischen Stiftung Christopherushof Anlass in die Region zu kommen. Sie besucht dann ihren Sohn Lutz und geht mit ihm zusammen zum Fest. Der 45-Jährige lebt im Ambulant betreuten Wohnen am Bad Lobensteiner Topfmarkt und arbeitet in der Garten- und Landschaftsbaugruppe der Werkstätten Christopherushof.

„Das Fest ist für uns in jedem Jahr ein Höhepunkt. Die Veranstaltung ist wunderbar, ich treffe die Freunde und Betreuer von Lutz und viele bekannte Angehörige von anderen behinderten Menschen“, sagt die Mutter. Sie ist vor gut 20 Jahren nach Rheinland-Pfalz gezogen. Ihr Sohn ist in Bad Lobenstein geblieben. Meist besucht er die Mutter, aber im Juni kommt sie mit dem Zug zu ihm.

Hunderte Gäste waren am Samstag zum Jahresfest in Altengesees. Darunter viele Beschäftigte der Werkstätten und deren Angehörige, aber auch Freunde der Stiftung, Mitarbeiter, Förderer und Geschäftspartner kamen, um sich zu treffen, zu genießen und auszuprobieren.

Zur Begrüßung gab es für jeden Gast einen Engel und auch sonst konnte man viel mitnehmen, zum Beispiel viele Eindrücke aus Wohn- und Werkstätten, aber auch aus den einzelnen Arbeitsbereichen. Die Bäckerei hatte eine kleine Schauwerkstatt vorbereitet, in der Weberei gab es ganz neue Räume zu bestaunen und auch der Förderbereich ist größer geworden. In der Töpferei wurde Pflasterstein für eine schönere Pausenecke im Freien hergestellt und an einem Kreativtisch konnten große Häuser aus Holz mit gestempelten Fenstern gestaltet werden. Anlässlich des 85-jährigen Bestehens der Stiftung gab es ein Quiz mit elf Fragen.

Genuss wird auch in Altengesees groß geschrieben: Chipas aus Paraguay, Quarkkrapfen, Kuchen und verschiedene Kaffeespezialitäten waren im Angebot. Für Deftiges vom Rost hatte die Altengeseeser Feuerwehr gesorgt und zum Fest war wieder der Soft-Eis-Wagen angereist.

Bevor das bunte Treiben mit Aktionsstraße und Musik richtig los ging, waren alle Gäste zum Festgottesdienst eingeladen. Dieser wurde von Pfarrer Axel Kramme, Rektor der Diakoniestiftung, geleitet. Dr. Klaus Scholtissek, der Vorstandsvorsitzende der Stiftungen Christopherushof und Michaelisstift Gefell, begrüßte alle Anwesenden herzlich. Darunter waren der ehemalige Hausvater Willy Reisgies und Hartmut Babendererde, die Bundestagsabgeordnete Carola Stauche, Remptendorfs Bürgermeister Thomas Franke und der neue Stiftungsratsvorsitzende Markus Enders. Enders dankte den ausgeschiedenen Stiftungsratsmitgliedern für ihr Wirken und machte deutlich, dass er voller Elan in seine neue Aufgabe geht. Er verstehe diese vor allem als den beharrlichen Einsatz für Menschen mit Behinderung.

Mit der Aufführung des Märchens „Hans im Glück“ zeigten einige behinderte Menschen, wie man selbst für sein Wohlbefinden sorgen kann und dass das Glück auch eine Sache der Betrachtung ist.

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