Gedenken an verstorbene Menschen

Diakonie-Sozialstation Weimar Blankenhain zum Ewigkeitssonntag

Die Schwestern und Mitarbeitenden der Diakonie Sozialstation Weimar-Blankenhain pflegen und unterstützen viele Menschen häufig bis zu ihrem Tod. Oft geht dies über mehrere Jahre und es entstehen enge Bindungen.Zum 3. Mal wurde gemeinsam mit den nahen Angehörigen und Freunden am 24. November 2014 allen in den vergangenen Monaten verstorbenen Menschen gedacht, zu denen wir Kontakt hatten und die eine Wegstrecke von uns begleitet wurden.
Die Verstorbenen sind und bleiben unvergessen und behalten einen wichtigen Platz im Leben der Angehörigen und Freunde und Pflegekräfte. Besonders die Angehörigen waren herzlich zu diesem Beisammensein eingeladen. In der Kapelle des Mutterhaus hielt Rektor Kramme eine Gedenkandacht mit Namensverlesung. Anschließend konnten die Angehörigen bei einer Kaffeetafel in den Räumen der Sozialstation Erinnerungen austauschen.


Hospizdienst hatte zum 2.Mal in die Saalfelder Schlosskapelle eingeladen

Der ambulante Hospizdienst der Diakoniestiftung Weimar Bad Lobenstein begleitet und unterstützt viele Menschen bis zu ihrem Tod. Manchmal geht dies über mehrere Tage, Wochen, Monate oder sogar Jahre und es entstehen teils enge Bindungen. „Zum 2. Mal wurde gemeinsam mit den nahen Angehörigen, Freunden und den ehrenamtlichen Hospizbegleitern am 15. November 2014 allen in den vergangenen Monaten verstorbenen Menschen gedacht, zu denen wir Kontakt hatten und die eine Wegstrecke von uns begleitet wurden. Die Verstorbenen sind und bleiben unvergessen und behalten einen wichtigen Platz im Leben der Angehörigen und Freunde. Auch uns vom Hospizdienst verbinden Erinnerungen und Erlebnisse mit den verstorbenen Menschen“, sagt Matthias Lander vom Hospizdienst der Diakoniestiftung.

Zum Hospizdienst

Mittlerweile sind etwa 50 ehrenamtliche Helfer für den ambulanten Hospizdienst der Diakoniestiftung in Saalfeld-Rudolstadt-Pößneck und Umgebung unterwegs. Sie sind für schwer kranke, sterbende und trauernde Menschen da und wollen zuhören, beraten und begleiten. „Im Mittelpunkt unseres Dienstes steht der sterbende Menschen und seine ihm Nahestehenden. Wir möchten dazu beitragen, dass Familien Mut und Kraft finden, ihren Angehörigen nahe zu sein und Abschied gestalten können“, sagt Matthias Lander.