Gut bezahlt und garantiert nicht eintönig

Berufe, die in der Region gelernt werden können, gut bis sehr gut bezahlt werden und Arbeitstage versprechen, die garantiert nicht eintönig sind - das konnten Doreen Spindler, Praxisanleiterin der Diakonie-Sozialstation Bad Lobenstein, und Marika Gliemann, Mitarbeiterin im Haus Elisabeth in Ebersdorf, am Donnerstag zur Berufswahlbörse der Regelschule Remptendorf über die Arbeit bei der Diakonie berichten.
Dort hatten sich den 52 Schülerinnen und Schülern insgesamt 23 Firmen, darunter die Diakoniestiftung, vorgestellt.  

In unserem Vortrag wurde über die Ausbildung zur/m Pflegefachfrau oder -mann oder Altenpflegehelfer/in informiert.
Die Berufe können im ambulanten oder stationären Bereich, also bei der Diakonie-Sozialstation oder dem Seniorenzentrum Emmaus mit Haus Elisabeth, alle mit Sitz in Ebersdorf, erlernt werden. Die Jungen und Mädchen der achten und neunten Klassen erfuhren auch, was in Altengesees, einem Standorten der Werkstätten Christopherushof möglich ist. Dort werden Bäcker/in oder Keramiker/in ausgebildet. Es gibt aber auch die Möglichkeit zu Praktikum, Ferienjob (ab 15 Jahre!) und eines Freiwilligendienstes in den verschiedenen Arbeitsbereichen, wie Montage, Verpackung, Tischlerei, Bäckerei oder Hofladen.

Wir freuen uns über das Interesse und informieren gern: www.diakonie-wl.de/stellenangebote

Kontakt: Daniela Nagler, Leiterin Personal, Tel.: 036651 - 3989-1100, D.Nagler@diakonie-wl.de